Archive for the ‘Gesehen’ Category

Dudelsäcke, Single-Malt und das Goldene Mikro am Band

Montag, Mai 16th, 2011

Wixhäuser Konzert „Very British“ begeistert Publikum

Die Briten dürften letzten Samstag in Darmstadt ihre helle Freude gehabt haben. Mittags konnten sie zunächst die „British Days and Country-Fair“ im Jagdschloss Kranichstein besuchen und abends dann Musik von und über Groß-Britannien in Wixhausen genießen. Denn das Sinfonische Blasorchester der TSG Wixhausen hatte sein Konzert unter das Motto „Very British“ gestellt.
Joseph Haydn hatte England nach dem Tod von Fürst Nikolaus 1790 mehrfach besucht und einige Werke dort geschrieben. Doch bevor sein „March for the Royal Society of Musicians“ den Reigen musikalischer Kompositionen rund um die Insel eröffnete, präsentierte zunächst das Jugendblasorchester unter der Leitung von Lisa Deußer einen Querschnitt seines Könnens. Beim Hornfestival von Kurt Gäble, gesetzt im klassisch-modernen Stil, glänzten Tanja Dupper und Yannick Stumpp als Solisten. Mit „Zodiac“, einer Komposition über die Sternbilder Stier, Skorpion, Wassermann und Löwe und „A Little Suite of Horror“, einer kleinen makaber-musikalischen Geschichte, lieferten die Jugendlichen einen hochwertigen Auftakt zu einem beeindruckenden Abend.
Charles Dickens, Journalist und Autor bekannter Geschichten wie Oliver Twist, David Copperfield oder der Weihnachtsgeschichte um den geizigen Scrooge, veröffentlichte ab April 1840 Geschichten unter dem Titel „Master Humphrey´s Clock“. Malcolm Binney wurde durch diese Erzählungen zu einer mehrsätzigen Tondichtung inspiriert, deren letzter Satz „Four Character Studies“ in Wixhausen auf dem Programm stand. Zuerst fröhlich, dann melancholisch, später pompös und wild feiernd – es gelang den Bläsern die unterschiedlichen Charaktereigenschaften der vier Studien gekonnt herauszuarbeiten. Die begeisterte Reaktion des Publikums dürfte den Musikern ein großer Ansporn sein, denn das Orchester wird dieses Werk als Pflichtstück Anfang November beim Hessischen Landesentscheid zum Deutschen Orchesterwettbewerb aufführen.
Henrys gab es unter den englischen Königen einige. Der Achte dieser Reihe von Monarchen sorgte mit seinen zahlreichen Frauen letztendlich für die Abspaltung Englands von der römisch-katholischen Kirche. Seine Freude an Spaß in guter Gesellschaft brachte er selbst musikalisch zum Ausdruck. Sein „Pastime With Good Company“ brachte im Arrangement von Philipp Sparke die Zuhörer in Feierlaune.
Ihre Sangeskünste stellten die Musiker bei der Filmmusik zu „Henry V“ unter Beweis. Nach den monumentalen Klängen, die die Schlacht zwischen den Engländern und den Franzosen am St. Crispins Tag klanglich wieder auferstehen ließ, erklang „Non nobis Domine“. Das als bestes Filmthema mit dem Ivor-Novello-Preis ausgezeichnete Lied wird auch in der Bearbeitung für Blasorchester gesanglich dargeboten.
Das Highlight nach der Pause kam aus den Highlands. „Loch Ness“ beschreibt die Schönheit des Sees, einen Spaziergang zu den Ruinen eines alten Schlosses und einen Besuch in Inverness. Bei der typisch schottischen Melodie kam dann auch das bekannteste schottische Instrument zum Einsatz. Stilecht in Kilts gekleidet unterstützten Maximilian Brinckmann und Mario Rossa von den Odenwald Pipes and Drums die Wixhäuser und vermittelten den Zuhörern ein echtes Schottland-Gefühl.
Doch Dudelsäcke und Kilts waren nicht die einzige englische Ausstattung. Moderator Rainer Lutz variierte seine Ansage mal mit englischem Bowler, mal mit schottischem Single-Malt. Seit 20 Jahren rundet er mit seinen sachverständigen Ansagen und humorigen Anekdoten die Konzerte des Orchesters ab. Abteilungsleiterin Ellen Frey überreichte ihm zum Dank das „Goldene Mikro am Bande“.
Nach Tichelis „Loch Lomond“ musste abschließend im Arrangement „The Beatles: Love“auch das Publikum musikalisch unter Dirigent Rainer Laumann in Aktion treten. Zwei Zugaben, darunter „Highland Cathedral“ in einem Arrangement für Dudelsack und Blasorchester, in dem die beiden Solisten Brinckmann und Rossa ein weiteres Mal ihr Können präsentierten, beendeten einen außergewöhnlichen Konzertabend.

Das Blasorchester der TSG Wixhausen ist gemeinnützig.
Im Jahr 2010 wurden wir unter anderem unterstützt von der BB Bank,  der GHV, dem Darmstädter Echo, dem Bürofachhandel Bommarius, der Metzgerei Huck, dem Nah und Gut-Markt Volz, der Fa. Michael Benz, Kühnen Fenster und Türen, dem Partyservice Rübezahl, dem Dachdeckerbetrieb Gg. Schmidt, Fernau Präzisionstechnik, Marko Raso Sanierungen, dem Otto-Shop Reitz, Kiosk und Postagentur Müller, der Sparkasse, der Volksbank, der HEAG und dem Winterdienst Andres (alle Darmstadt) sowie dem Staatstheater Darmstadt, der Sparda-Bank und der Fraport, beide Frankfurt.

Handgemachte Naturseife aus Arheilgen – der Haut und der Umwelt zuliebe

Dienstag, November 23rd, 2010

Kleine Kunstwerke, die die Sinne ansprechen

Bisher ist es in ganz Deutschland bekannter als in Arheilgen selbst, dass es hier eine kleine feine Seifensiederei gibt. In der Frankfurter Landstraße stellt Dietlind „Waldfussel“ Meyhöfer aus edlen Zutaten wie z.B. Bio-Ölen, ätherischen Ölen, Kräutern, Blüten, Milch, Honig und Seide feinste Pflanzenölseifen her.

Echte Pflanzenölseifen werden heute so hergestellt, dass ein Teil der pflegenden Öle unverseift bleibt und die Haut schützt und pflegt. Ebenso spendet das bei der Verseifung entstehende pflanzliche Glycerin der Haut Feuchtigkeit. Unter dieser Pflegeschicht kann sich der Säureschutzmantel schnell regenerieren. Ein zusätzliches Eincremen ist meist unnötig - die Haut lernt wieder sie selbst zu sein. Mit Pflanzenölen aus kontrolliert biologischem Anbau hergestellt, sind diese Seifen eine „saubere“ Alternative zu den üblichen aggressiven Reinigungs-Produkten. Mit puren unbedufteten Olivenseifen, mit umwerfend bedufteten Luxus-Stücken aus vielen verschiedenen Pflegeölen oder mit diversen Massage-, Peeling- oder Rasierseifen können Sie sich umweltverträgliche Wohlfühlprodukte in Ihren Alltag holen.

Das Sortiment umfasst derzeit neben den fast traditionellen Olivenseifen auch Neuheiten wie Meersalzseifen für sehr empfindliche Gesichtshaut und besonders trockene Haut, oder „Raritäten“ aus unraffiniertem Bio-Babassuöl, das einen wunderbar pflegenden cremigen Schaum garantiert. Die Duftpalette reicht von verführerisch-blumig über leicht-orangig bis hin zu schwer-orientalisch, aber auch Duftallergiker kommen nicht zu kurz mit einer großen Auswahl an unbedufteten Seifen, die aber durchweg durch Zutaten wie Calendulablüten, Honig oder das unraffinierte Babassu auch jeweils ihren eigenen zarten Duft verströmen.

Zusätzlich zu den Seifen gibt es noch die beliebten pflegenden Badepralinen in verschiedenen Sorten. Diese kleinen Stückchen bestehen aus Kakaobutter, Sheabutter, Jojoba und verschiedenen ätherischen Duftmischungen. Im Badewasser schmelzen sie und pflegen die Haut ganz zart, aber auch unter der Dusche kann man die Haut damit pflegen.

Auch Schokomassage oder Vanillemassage in der Flasche gibt es in mehreren Variationen. In Kürze auch unterschiedlich beduftete Milchbadepulver, die zusätzlich als Peeling, Hand- oder Fußpackung angerührt werden können.

Kleine zusätzliche Schmankerl sind die Wundertüten, das Seifenabonnement oder die Aktion „Seife des Monats“, in der unregelmäßig eine oder mehrere Produkte zum Kennenlern-Preis angeboten wird/werden.

Ein Ladengeschäft in Arheilgen betreibt „Waldfussel“ nicht, da die Herstellung der Seifen und der Online-Verkauf das zeitlich nicht zulässt. Erhältlich sind „Waldfussels Wunderbare Wohlfühlseifen“ unter www.waldfussel.de, bei einigen Wiederverkäufern, die dort aufgelistet sind und auf verschiedenen Märkten in der Umgebung, deren Termine auch auf der Website angekündigt werden. Selbstverständlich können die im Online-Shop bestellten Seifen nach Terminabsprache in der Frankfurter Landstraße 144 abgeholt werden.

Eine weitere Möglichkeit, „Waldfussels Wunderbare Wohlfühlseifen“ sozusagen hautnah zu erleben, sind die Seifenparties. Hierbei können Sie nach Herzenslust schnuppern, Fragen stellen und sich austauschen – und das in gemütlicher Runde bei Ihnen zu Hause.

Laden Sie 8-15 Freunde und Freundinnen ein und vereinbaren Sie per E-Mail oder telefonisch einen Termin. „Waldfussel“ kommt dann mit einer Auswahl Seifen zu Ihnen, erzählt ein wenig über handgesiedete Seifen allgemein und über die verschiedenen Sorten. Alle Stücke dürfen in Ruhe angeschaut und beschnuppert werden. Auch ein paar Probestückchen zum Anwaschen stehen zur Verfügung, damit auch Schaum und Hautgefühl erfahren werden können.
Nach ausgiebiger Begutachtung der Seifen kann dann nach Herzenslust eingekauft werden und zwar mit 5% Rabatt. Als Gastgeber/Gastgeberin erhalten Sie natürlich noch eine besondere Überraschung.

Waldfussels Wunderbare Wohlfühlseifen
Dietlind Meyhöfer
Frankfurter Landstr. 144
64291 Darmstadt
Deutschland

Tel.: +49 (0) 6151/279128-3
Fax.: +49 (0) 6151/279128-4

www.waldfussel.de
http://twitter.com/Waldfusselseife (für schnelle aktuelle Infos zu Sortiment und Lieferbarkeit)
http://www.facebook.com/pages/Waldfussels-Wunderbare-Wohlfuhlseifen/256974119753

Ortskernfest 2010

Montag, Juni 28th, 2010

OB Walter Hoffmann besucht Ortskernfest

Hier gehts zum Album:

Ortskernfest Arheilgen 26.06.2010

Von der Schule bis zum Superspion

Montag, Dezember 14th, 2009

Kurzweiliges Adventskonzert in Wixhausen

Auch der kurzfristige Wintereinbruch konnte das Publikum am vergangenen Sonntag nicht von dem Besuch des Adventskonzerts der TSG Wixhausen, Abteilung Blasorchester, abhalten. Das Schüler- und das Jugendblasorchester hatten zu ihrem traditionellen Jahresabschluss gebeten und für eine volle Kirche gesorgt.

Das Schülerorchester, mittlerweile auf gut 40 Musikerinnen und Musiker angewachsen, zeigte, welch große Fortschritte es im letzten halben Jahr gemacht hat. Zwischen „Rocky Top“ und dem Beatles-Hit „Yellow Submarine“ erzählten sie die Geschichte vom Superspion. Eine geheimnisvolle Melodie im Holzsatz erweckte den Eindruck des um die Ecke schleichenden „Super Spy“, immer wieder ermahnt durch ein „Pssst“ im Orchester, ja nicht zu laut aufzutreten, um nicht entdeckt zu werden. Eine Komposition, die sichtlich nicht nur den Kindern Spaß machte.

Anschließend übernahm Lisa Deußer, seit diesem Jahr Dirigentin des Jugendblasorchesters, die weitere Gestaltung und Moderation des Abends. Gleich mehrere Zeichentrickfiguren gaben sich im Programmteil der Jugend ein Stelldichein. Von den Simpsons, „komische gelbe Menschen, die ab und zu im Fernsehen zu sehen sind“ über Aladdin bis zu Tarzan, bei dem sich die Schlagzeuger besonders hervortun konnten, waren gleich mehrere beliebte Figuren in Wixhausen zu Gast.

Dass sich das Jugendorchester ebenfalls erneut weiterentwickelt hat, konnte man an der Programmgestaltung sehen. Die 4-sätzige Komposition „Arrows of Lightning“ basiert auf einem alten indianischen Volkslied, mit dem die Pfeile für die Jagd besonders schnell und treffsicher gemacht werden sollen. Mit Ross Roy begaben sich die Jugendlichen nach Australien. Die Tondichtung beschreibt die Geschichte einer Schule, mit ihrer klaren Tagesgestaltung zwischen Disziplin und Freundschaft.

Mit dem „Abendgebet“ aus der Humperdinck-Oper „Hänsel und Gretel“ konnte das Jugendblasorchester ebenso überzeugen wie mit dem „Baby Elephant Walk“ von Henry Mancini, der aus dem Film „Hatari!“ bekannt ist. Billy Joels Welthit „Leningrad“ bildete den Abschluss eines wieder einmal sehr kurzweiligen und unterhaltsamen Konzertes, das bereits jetzt die Vorfreude auf den 3. Advent 2010 geweckt hat.

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Das Blasorchester der TSG Wixhausen ist gemeinnützig.

Im Jahr 2009 werden wir unterstützt vom Musikhaus Arnold, von Aida Planen und Bauen, der BB Bank,  dem Büromarkt Bommarius, dem Darmstädter Echo, dem Presswerk Diedrichs, der Fernau Präzisionstechnik, der GHV, der Metzgerei Huck, dem Landschaftsgartenbau Uwe Keller, dem Partyservice Rübezahl, dem Dachdeckerbetrieb Gg. Schmidt, dem Staatstheater Darmstadt, der Sparkasse, der Volksbank, der Sparda Bank Hessen und dem Winterdienst Andres (alle Darmstadt) sowie dem Kulturamt der Stadt Darmstadt, der Deutschen Orchesterstiftung, Berlin und, der Fraport, Frankfurt.

Quelle: Pressemitteilung Blasorchester der TSG Wixhausen, Darmstadt, den 14.12.09

Einige Regeln gelten nur manchmal, oder?

Freitag, September 4th, 2009

Eine Fahrschule auf Abwegen

Der Parkplatz vom Aldi in Darmstadt-Arheilgen darf eigentlich nur zum Einkauf genutzt werden. Er ist mit dem Verkehrsschild “Anlieger frei” für den Durchgangsverkehr gesperrt.  Einige Anwohner aus Arheilgen stört das Verbot der Durchfahrt nicht und sie nutzen den Parkplatz rein zur Durchfahrt. Heute morgen um 7:40 Uhr - der Aldi ist zu diesem Zeitpunkt noch geschlossen - durfte ich ein Fahrzeug einer ortsansässigen Fahrschule beim Verlassen des Parkplatzes beobachten.  Ein Einkauf war zu diesem Zeitpunkt ganz sicher nicht möglich.  Das Fahrzeug wurde auch nicht von einem Fahrschüler bewegt, denn es war nur einfach besetzt.  Auf meine spätere Frage an den Fahrer an einer der nächsten Ampeln, ob er das so auch mit seinen Fahrschülern übt, erntete ich nur ein Grinsen - so nach dem Motto: “….Misst, doch erwischt….”. Ich sage nur: “…einer sieht es immer!”. Die Frage, die sich jetzt stellt ist: Welche Interpretation hat diese Fahrschule für die übrigen Verkehrsregeln?

Blasorchester begeistert im Theater

Montag, Juni 29th, 2009

Großartiges Konzert des Blasorchesters Wixhausen für einen guten Zweck.pan_blo_wx_1.JPG

Benefizkonzert im Staatstheater Darmstadt für die Aktion „Echo hilft!“

Normalerweise spielt das Sinfonische Blasorchester der TSG Wixhausen jährlich im Mai sein Frühjahrskonzert im Bürgermeister-Pohl-Haus. Mit der Schließung des Gebäudes zwecks Sanierung fiel dieser musikalische Höhepunkt aus dem Jahresplan. Doch lange überlegen mussten die Musiker nicht. Die Aktion „Echo hilft!“ startete Anfang des Jahres die Sammlung für den Bau des neuen Elisabethenhopizes. Ein guter Zweck, den man mit einem Benefizkonzert prima unterstützen könnte, dachte man im Vereinvorstand – die Idee war geboren.Sowohl der stellvertretende Chefredakteur des Darmstädter Echos Dr. Horn als auch die Verantwortlichen des Darmstädter Staatstheaters waren schnell überzeugt und ermöglichten das Konzert am vergangenen Sonntag im Großen Haus. Abteilungsleiterin Ellen Frey bedankte sich außerdem bei den Förderern des Orchesters – insbesondere bei der BBBank, die den Kauf der neuen Kesselpauken ermöglichten, sowie bei der GHV und der Volksbank, die die frisch fertiggestellte CD des Orchesters mitfinanzierten.Nach dem Konzertmarsch Arsenal stand die First Suite in Es von Gustav Holst auf dem Programm. 2009 jährt sich der Todestag des englischen Komponisten zum 75. Mal. Bei der Suite und auch bei der nachfolgenden Theatre Music von Philip Sparke konnte das Ensemble insbesondere mit seinem filigranen Spiel im Holzsatz und der sehr guten Intonation überzeugen.Zum Höhepunkt der ersten Hälfte betrat Manfred Bockschweiger die Bühne. Die Fantasy for Trumpet von Bert Truax war eine Auftragskomposition der Dallas Symphony. Der Solotrompeter des Staatstheaters brillierte mit eindrucksvollen Trompetenkadenzen und gefühlvollem Spiel auf dem Flügelhorn. Als Zugabe spielte er mit dem Orchester den Blues aus dem Concerto for Trumpet and Orchestra von Alfred Reed. Beide Werke sind auf der neuen CD „Dialog“, die rechtzeitig zum Konzert veröffentlicht werden konnte, zu hören.Nach der Pause ging es schwungvoll weiter mit dem Slawischen Tanz Nr. 8 von Antonin Dvorak.Euphonium heißt so viel wie wohlklingend. Wie das Instrument zu diesem Namen kam, demonstrierten Mark Stephan und Markus Wolf bei ihrem Duett aus Bizets Oper „Die Perlenfischer“. Das weiche Zusammenspiel lud die Zuhörer zum Träumen ein.Carmen, die wohl bekannteste Komposition Bizets, wurde schon auf vielfältigste Weise für unterschiedliche Besetzungen arrangiert. Das Blasorchester hatte sich für eine Bearbeitung von Tohru Takahashi entschieden, die das ganze Können der Musiker eindrucksvoll in Szene setzte. Dramatische Momente wechselten mit romantischen, solistische Phrasen mit glanzvollen Tuttis. Das Publikum bedankte sich mit entsprechendem Applaus.Mit der Rhapsody for Hanukkah und dem Vilia-Lied endete ein sehr kurzweiliges Konzert, das dem Orchester und der sinfonischen Blasmusik sicher neue Fans beschert hat.Wer im Theater keine Gelegenheit hatte, sich die neue CD zu sichern, kann dies über einen Bestelllink auf der Homepage des Orchesters nachholen. (www.blasorchester-wixhausen.de)

Das Blasorchester der TSG Wixhausen ist gemeinnützig.

Im Jahr 2009 werden wir unterstützt vom Musikhaus Arnold, von Aida Planen und Bauen, der BB Bank,  dem Büromarkt Bommarius, dem Darmstädter Echo, dem Presswerk Diedrichs, der Fernau Präzisionstechnik, der GHV, der Metzgerei Huck, dem Landschaftsgartenbau Uwe Keller, dem Partyservice Rübezahl, dem Dachdeckerbetrieb Gg. Schmidt, dem Staatstheater Darmstadt, der Sparkasse, der Volksbank, der Sparda Bank Hessen und dem Winterdienst Andres (alle Darmstadt) sowie dem Kulturamt der Stadt Darmstadt, der Deutschen Orchesterstiftung, Berlin und der Fraport, Frankfurt.

Pressemitteilung des Blasorchesters Wixhausen - Silke Gundlach

30 Jahre Lopo´s Werkstatt

Sonntag, April 26th, 2009

Am Samstag trafen sich die LOPO Fans zu einem kleinen Revivel im Goldnen Löwen in Darmstadt Arheilgen. Hier ein kleiner Einblick ins geschehen:

Von 20.04.2009 30 Jahre LOPO im Goldnen Löwen -DA Arheilgen

Witere Info: hier klicken

kleiner Hinweis: man muss schon wissen, wo der Eingang zum Lopos war…

Bilder vom AEWG Umzug 2009

Sonntag, Februar 22nd, 2009

Für weitere Bilder bitte auf Bilder klicken.

Serie 1:

 

Serie 2:

  

Serie 3:

 
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Teuflisch brilliantes Konzert im Residenzschloss Darmstadt

Freitag, Januar 9th, 2009

 

Ein “Teufelstriller” für die LIO

1img_0647.JPGNur selten erleben man, wie routinierte Konzertbesucher und kleine Kinder gleichermaßen gebannt auf die Bühne starren, wenn eine Violinistin „Bartok“ spielt. Doch von Caroline Adomeit geht eine derartige Faszination aus, dass ihr das mühelos gelingt. Die junge Musikerin spielte am 04.01.2008 mit dem Pianisten Rochus Holewik das Neujahrs-Benefiz-Konzert für den Förderverein der Justus-Liebig-Schule e.V. im Residenzschloss zu Darmstadt. Als Programm hatte sie “Vom Teufelstriller bis zum Blues” angekündigt, das von Giuseppe Tartinis „Teufelstriller-Sonate“ in g-moll bis zum „Blues“ aus Maurice Ravels Sonate für Klavier und Violine führte.

Rasche Läufe

Gleich zu Beginn des Abends spielte Caroline Adomeit Tartinis “Teufelstriller-Sonate”, die der Komponist 1713 im Kloster von Assisi schrieb. Das Werk zählt zu den herausragenden Werken der barocken virtuosen Kammermusik und zieht auch heute noch das Publikum in seinen Bann. Mit dem zweiten Stück des Abends sprang Caroline Adomeit in die beginnende Moderne des 20. Jahrhunderts. In Maurice Ravels Sonate für Violine und Klavier bediente sie sich einiger Elemente aus dem Jazz und nahm die leicht schräg klingenden Dissonanzen der späteren Zwölftonmusik bewusst auf, um zu schmerzlichen Klangerlebnissen hinzuführen. Der Jubel der Zuhörer nach diesem schwierigen Stück war sicher auch der sensiblen musiktheoretischen Einführung durch den Pianisten Rochus Holewik zu verdanken.

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Die Moderne

Nach der Pause folgte die Sonate für Violine solo von Béla Bartók, einem der bedeutendsten modernen und expressionistischen Komponisten. Ihre bestechend saubere Intonation war schon vorher aufgefallen. In den vier Sätzen aus der Bartok-Solosonate Sz 117 wirbelte sie mit hoher Präzision durch die komplexen Viertelton-Strukturen.
Technisch ist sie mit dem besten Rüstzeug ausgestattet, was auch im vierten Werk des Abends, Edvard Griegs Sonate für Violine und Klavier in c-moll, deutlich wurde. Mühelos gelangen ihr rasche Läufe und zahlreiche Spielarten und Kniffe für dieses Instrument. Mit dem populären Stück „It Ain’t Nessecarily So“ aus “Porgy und Bess” von George Gershwin als Zugabe beendete die Geigerin gemeinsam mit ihrem Pianisten ein spannungs- und abwechslungsreiches Konzert, das von hohem Tempo und größtem musikalischen Einfühlungsvermögen geprägt war. Caroline Adomeit, die derzeit bei Kolja Blacher in Hamburg studiert, lieferte damit eine erstaunlich reife Leistung ab und bildete mit ihrem Partner am Klavier ein meisterhaftes Duo. Für das Neujahrskonzert gab es ein raffiniert zusammengestelltes anspruchsvolles Programm von herausragender Qualität. Der Erlös aus diesem Konzert kommt der Instrumentalausstattung für das Klassenmusizieren an der Justus-Liebig-Schule in Darmstadt zu Gute.

Das Ergebnis

Mit rund 80 Besuchern war das Konzert trotz der Kürze der Vorbereitungszeit sehr gut besucht. Durch Sponsoring und private Spenden ist es möglich, dem Förderverein der Justus-Liebig-Schule (LIO) in Darmstadt einen Betrag von 805,00 € (der endgültige Betrag steht erst nach Bekanntwerden der GEMA Rechnung fest, Korrektur folgt) zur Verfügung zu stellen.

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(von r.n.L.: OStR Wolfgang Germann, Caroline Adomeit, Rochus Holewik und Thomas Nolte vivadarmstadt.de)

Der Erlös der Cateringgruppe des Schülerkaffees der LIO beläuft sich auf zusätzlich (noch geschätzt, Korrektur folgt) rund 200,00 €, so dass durch diesem Abend der Schule über 1.000,00 € zu Gute kommen.
Herr Wolfgang Germann, Schulleiter der Justus-Liebig-Schule (LIO), bedankte sich persönlich bei Caroline Adomeit für den „wundervollen Abend“.

Bildnachweis: Alles Fotos Gerd Weitzel, Darmstadt Arheilgen
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Neujahrs-Benefiz-Konzert 2009 am 04.01.2009 im Schloss Darmstadt

Samstag, November 22nd, 2008

Vom Teufelstriller bis zum Blues

Die mehrfach ausgezeichnete junge Geigerin Caroline Adomeit aus Mainz gibt am Sonntag, dem 04.01.2009 ein hochkarätiges Neujahrs-Benefiz-Konzert im Schloss zu Darmstadt.

Erleben Sie einen Abend virtuoser Geigenmusik und feurigen Bluesklängen darunter “Teufelstriller Sonate2 g-Moll” von Giuseppe Tartini, Sonate für Violine solo von Béla Bartók, Sonate für Violine und Klavier mit dem berühmten Blues von Maurice Ravel und eine Sonate für Violine und Klavier von Richard Strauss.

Die junge Künstlerin wird mit ihrem anspruchsvollen Programm nicht nur ihre Virtuosität beweisen, sondern auch ihr Publikum bestens unterhalten und kann sich dabei auf die Unterstützung ihres Begleiters Rochus Holewik verlassen.

Konzertbeginn ist 17 Uhr im Vortragsaal der Universitäts- und Landesbibliothek im Darmstädter Schloss. Eintritt 15,00 EUR / Ermäßigt 10,00 €.

Sie haben die Möglichkeit, bis zum 14.12.2008 Karten zum Vorzugspreis von 12,00€ (ermäßigt 8,00€) gegen Vorkasse zu erwerben: Hier geht es zum Invyte-Event-Portal .

Vorverkauf (ab 15.12.2008):
Ticketshop, Luisencenter und Fritz Ticketshop Grafenstraße 31, Darmstadt.

Organisiert wird das Konzert von der Gründungsinitiative für eine Bürgerstiftung „VivaDarmstadt“  im Rahmen einer „Zeitstiftung“ von Thomas Nolte. Der Reinerlös des Konzertes kommt dem Förderverein der Justus-Liebig-Schule (LiO) u.a. für das Projekt Anschaffung einer Instrumentenausstattung zum projektorientierten Klassenmusizieren zu Gute.  Wir wissen, dass viele Schüler aus Arheilgen diese Schule besuchen und so haben wir uns entschlossen, dieses Projekt mit dieser “Zeitstiftung” (quasi der Organisation dieses Konzertes) zu unterstützten, so Thomas Nolte, Initator der Gründungsinitiative.

Caroline Adomeit ist eine junge Ausnahmegeigerin, die mit ihren „Musikalischen Saitensprüngen von Bach bis zum Tango” in den letzten Monaten im Rhein-Main Gebiet Aufsehen erregt. Ihre abwechslungsreichen und außergewöhnlichen Konzertprogramme machen jedes Konzert zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ihr umfangreiches Repertoire umfasst mehr als 100 Werke, darunter mehr als 35 mit Orchester, aber auch virtuose Arrangements von Kreisler, Gershwin bis zu Tangos. Caroline spielte u.a. mit dem Hessischen Staatsorchester Wiesbaden sowie dem Mainzer Kammerorchester. Auch in anderen europäischen Ländern gab sie bereits Konzerte, u.a. in der Schweiz, Polen, Großbritannien, Österreich und Holland.

Weitere Informationen über Caroline Adomeit finden Sie im Internet unter www.carolineadomeit.com sowie zur Gründungsinitiative für eine Bürgerstiftung in Darmstadt und www.vivadarmstadt.de.

 

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